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 Blaues Gold

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Kusuri
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BeitragThema: Blaues Gold   Do 2 Jul 2015 - 17:25

Hier geht es um das alte Ägypten, das sich um die nasse Lebensader des Nils aufgebaut hat und ansonsten in der heißen Wüste liegt. Wir schreiben das jahr 3050 vor Christi Geburt. Wasser ist eine wertvolle Kostbarkeit, die mit Gold und Edelsteinen aufgewogen wird, die Verunreingigung desselben wird mit dem Tode bestraft.

Makototep ist der stolze Besitzer der größten Oasen in dem heißen Land. Er wurde von den Göttern gesegnet und bestieg den Thron bereits in jungen Jahren. Sein Volk ist ihm sehr ergeben, da er einer der mildesten und gütigsten Herrscher seiner Blutlinie ist. Doch es gibt auch eine dunklere Seite an ihm, die kennen nur seine treuesten Diener. Diese Seite zu provozieren haben nicht viele geschafft, die, die es geschafft haben, schweigen lieber, als es jemandem zu erzählen, der ihnen eh nicht glauben wird.


Makototep der Milde:


Aussehen:
 



Dieser Tag war wieder besonders heiß. Nur die härtesten der Wachen, hatten sich draußen vor den Stadttoren der Steinmauern platziert. Ihre Haut war bereits dunkelbraun gefärbt von den stetigen Strahlen Ras, der unermüdlich herabschien und alles unter sich zu verglühen drohte. Ein Glück waren da noch die vielen kleinen Springbrunnen im Palast, als auch die vielzähligen Brunnen, die die Menschen vor einem grausamen Verdurstungstod bewahrten. Die einzelnen großen Palmen taten ihr übriges, um die Stadt zumindest ein bisschen abzukühlen. Wer hier geboren wurde wusste wie schrecklich die Sonne werden konnte. Es war Mittag. Die Sonne stand im Zenit und ließ die Luft über den Dächern wild flimmern.
Natürlich war keine Menschenseele zu dieser Zeit freiwillig auf den Straßen. Das wäre Selbstmord gewesen.
Makototep hatte das Privileg in einem kleinen privaten Pool zu liegen, der innerhalb des Palastes installiert worden war und durch ein komplexes Kanalsystem vom Nil gespeist wurde. Ein, zwei spärlich bekleidete Damen mit großen Straußenfedern, hatten die Aufgabe für ein stetiges laues Lüftchen zu sorgen. Der braunhaarige streckte sich erschöpft in dem kühlen Nass und ließ die muskulösen Arme über den Beckenrand baumeln. "So.. warm.." stöhnte er und blickte kopfüber an die Decke des Raumes, die mit bunten Mosaiken geschmückt war. "Herr..es soll tatsächlich Menschen geben, die durch die bei dieser Hitze durch die Wüste wandern." sprach ein in dünne Gewänder gewickelter älterer kleiner Mann, mit großen Ohrringen und kleinem Ziegenbart. "Was..? Das glaube ich erst, wenn ich so jemanden getroffen habe Golaeth!" wandte sich der grünäugige an seinen loyalen Berater. "Hahh.." stöhnte er wieder. "Kann mich.. jemand mit Wasser begießen? Das wäre sehr nett.. ich gehe ein." seuselte der braunhaarige und blickte sehnsüchtig lächelnd eines der Mädchen an, das sich gleich daran machte, einen Krug zu nehmen, damit Wasser zu schöpfen und über das Haupt des leidenden zu gießen. Jener schloss genüsslich die Augen und atmete erleichtert auf. "Ohja.. das ist gut!"

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Nagisa Kuroki
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   So 5 Jul 2015 - 22:28

Harukajhi, auch bekannt unter Haru ist ein Waise der seit seines 14 Lebensjahres in der Wüste umher wandert und seine eigenen Schmuckketten verkauft. Er sammelt wunderschöne Steine aus der Wüste und fechtet diese zusammen zu einer schönen Kette, womit er sein Leben finanziert. Er ist ein einsamer junger Mann der von niemanden groß gekannt wird, nur vielleicht mal von ihm gehört hat wie schön doch seine Ketten waren.

Harukajhi - Mann des Meeres -
Spoiler:
 


Es war wie eigentlich jeden Tag, einen verdammt heißer Sommermorgen. Die Sonne prallte auf die eng umschlungende Kleidung des umherwandelten Mannes der schleppend versucht sich über den nächsten Sandberg zu machen. Irgendwo musste hier doch irgendwo eine Stadt sein. 2 Tage lief Harukajhi nun die Wüste entlang, ohne ein einziges Dorf zu sichten langsam aber sicher war er Müde und hatte unheimlich viel Durst. Bei dem letzten Dorf wo er war, gab es leider nur einen Kunden, von dem Geld er sich gerade mal eine Wasserflasche und ein stück Brot leisten konnte, auch die Kräfte verließen ihn allmählich, weshalb er sich schon fast am Boden kriechend über den Berg schleppte und eine Stadt nicht weit von seinem Standort erblickte.*Endlich!* Schrie es in seinem Kopf umher, doch seine Füße wollten keinen einzigen Schritt mehr machen. Auf dem Weg den er nun hinter sich gelassen hatte, ist sein Kamel leider ums Leben gekommen, verdurstet wie Haru meint. So musste er sich selbst den ganzen Weg her schleppen und hoffen das es diesmal mehr Kundschaft geben könnte. Schweren Atems machte Haru noch seine letzten Schritte und betritt die Stadt die voller Wasser glänzte. Der Blauäugige krempelte seine Hose nach oben und stieg in den Brunnen der sich direkt vor seinen Augen befang, hach dieses erfrischende Gefühl möchte er nie mehr missen. Völlig in seinem Genuss ließ sich Haru schließlich komplett in den Brunnen fallen und sah kurz darauf 3 Männer auf ihn zurennen. Diese packten ihn an seinen Armen und zerrten ihn aus dem Brunnen heraus. "Was zum Henker soll das hier werden, Fremdling? Das Baden in diesen Trinkbrunnen ist nicht gestattet! Sie sind verhaftet und kommen unverzüglich mit uns mit!" Schrien sie ihn an und Haru biss sich auf die Unterlippe. "Es tut mir Leid! I-Ich war so lange ohne Wasser unterwegs und da-" Sofort zerrten die Männer Haru mit sich in einen riesigen Palast hinein. Mit seinen blauen Augen sah Haru sich alles genau an und betrachtete die Schönheit dieses Palastes. Doch das hielt nicht lange an, die Männer schlugen eine große Tür auf und zogen Haru hinter sich in einen riesigen Garten her."Euer Majestät? Dieser Wanderer verunreinigte eines unserer wertvollen Trinkbrunnen!" Meldete einer dieser Männer zu Worte und ließ den Schwarzschopf auf den Knien zu Boden fallen. Haru starrte in den riesigen blauen Pool der sich vor seinen Augen erstreckte und bemerkte schließlich einen braunhaarigen Kerl dem sogar Luft zu gefächert wurde.
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Kusuri
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mo 6 Jul 2015 - 1:25

Makototep hatte nicht lange das kühlende Nass genossen, als Lärm draußen hörbar wurde. Stimmengewirr draußen auf dem Vorplatz des Palastes. Erst ganz fern und leise, dann allmählich lauter. Schließlich wurde die breite Türe aufgestoßen und Männer kamen hereingestürmt. Es waren Wachen. Stadtwachen. Die Mädchen erstarrten in ihrer Fächerbewegung. Makoto richtet sich verwundert auf und wischte sich die Haarsträhnen aus der Stirn. "Was.. ist los? Wen bringt ihr mir?" wollte er gleich wissen, und lehnte sich neugierig etwas über den Poolrand. Sein Berater wollte ihm noch ein weißes Leinentuch um die breiten Schultern legen, aber eine erhobene Hand unterband dieses Vorhaben.
"Herr!" salutierten die Wachen und klopften mit ihren langen Speeren klirrend auf den Boden. "Dieser Wanderer verunreinigte einen unserer wertvollen Trinkbrunnen! Er wurde bei frischer Tat ertappt wie er sich hinein setzte mit seinem ungeschwaschenen staubigen Leib!" Makotos Berater Golaeth erhob sich sogleich und hob den tadelnden Zeigefinger. "Welch ein Frevel! Ertränkt diesen Halunken! Er hat keinen Respekt vor Wasser!! Ab mit seinem Kopf!" tobte der alte Mann. Die großen goldenen Ohrringe an seinen Ohren wackelten nervös und seine längeren Fingernägel wirkten bedrohlich wie Krallen. "Halt!" verlangte der braunhaarige. "Golaeth hört auf in meinem Namen zu sprechen.. das ist nicht eure Aufgabe." tadelte er den alten Mann, der die Augen zu schmalen Schlitzen werden ließ, aber doch den Kopf neigte. "Ja mein junger Herr.. vergebt mir." nuschelte er und trat demonstrativ einen Schritt zurück. Makoto wunk daraufhin die Wachen herbei. "Näher.. näher..! Was bringt ihr mir da?" wollte er immernoch wissen. Die Wachen gehorchten und zogen den dunkelhaarigen noch ein Stück weiter vor, sodass Makoto ihn besser ansehen konnte. Sein Blick fiel auf das schwarze Haar, das wie schwarzes Ebenholz glänzte. Er schluckte leicht. Dann traf ihn dieser tiefblaue Blick aus den Meeren. Seine Lippen bebten leicht und er blinzelte einen Augenblick nur schweigend, den fremden an. Wie konnte ein Wesen aus Lehm gemacht so derartige Schönheit besitzen? War das möglich? "W-wie ist dein Name Fremder? Und sag mir, was du am Brunnen getan hast!" platzte es aus ihm raus, seine grünen Augen funkelten auf. Etwas merkwürdiges passierte gerade mit ihm. Ein heißes Gefühl packte ihn in der Brust, das er nicht kannte. Etwas unwiderstehliches. Er konnte schier den Blick nicht abwenden von diesem schwarzen Haar, diesem durchdringenden klaren Blick, in dem sich scheinbar das Wasser spiegelte. Er wollte dieses Geschöpf besitzen. Diesen.. blauäugigen Halbgott.
Golaeth trat erneut an Makoto heran und war gerade dabei ihm etwas einzuflüstern. "Ist schon gut. Lass ihn reden.. ich will hören was er zu sagen hat." Mit diesen Worten blickte er den knienden erwartungsvoll an.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mo 6 Jul 2015 - 23:54

*Herr? Majestät?* Was war dieser Kerl, der sich neugierig an den Beckenrand heranzog und sich verhielt als würde ihm die Welt gehören? Harukajhi starrte den braunhaarigen Kerl vor sich an und lauschte einfach nur den anderen zu. Vielleicht war er ja wirklich etwas Großes? Jemand bekanntes.. Reich war er jedenfall, das stand fest. Haru bemerkte das ziehen an seinen Handgelenken als diese seltsamen Männer ihn weiter nach vorn zogen. Laut schnallzte er mit seiner Zunge und riss eines seiner Hände aus der Gefangenschaft raus um sich sein anderen Handgelenk zu reiben, was wahrscheinlich etwas seltsam aussehen sollte da dieses noch festgehalten wurde. Als ihn dann auch noch dieser braunhaarige Kerl mit einem seltsam blitzenden Blick anstarrte und ihn ansprach fing sein Herz an zu rasen. *Verdammt was habe ich nur getan um in so eine Situation zu gelangen?* Fragte er sich selbst und biss sich schließlich auf die Unterlippe. Damals, in dem Dorf wo er aufgewachsen war, liebten die Menschen das Wasser, die hatten es so sehr geliebt das sie ihren Trieben nicht widerstehen konnten und in jeden kleinen See sprangen. Dieses Dorf war wohl genau das gegenteil, auch wenn der Pool von diesem Kerl eher was anderes sagt. "Haruka ist mein Name." Sprach er und lächelte unschuldig drein. Haru konnte sich kein Gefängsnisaufenthalt vorstellen, er wollte doch lediglich nur seine Schmuckketten verkaufen und nicht irgendwas Strafbares tun, was würde sein gesamtes Dorf nur von ihm denken, wenn sie hören würden das Haru eingesperrt worden wäre. 3 Tage lief Haruka in der Wüste herum, hungerte und war kurz vorm verdursten, so traf er endlich auf eine Stadt und wird sofort verhaftet? Mehr Glück darf der schwarzhaarige nicht haben oder? Seine Kleidung tropfte vom Wasser aus dem Brunnen, klebte ihm an seinem Körper und diese Sonne machte es nicht gerade kühler. "Ich bin Tagelang durch die Wüste gereist, verkaufe meinen Schmuck. Da habe ich diese Stadt gesehen und mich nach dem Wasser gesehnt welches sich vor meinen Augen befand. Herr" Vielleicht sollte er wirklich höflicher mit ihm reden, schließlich könnte dieser Mann ja seine Rettung sein.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 7 Jul 2015 - 16:17

Der Halbgott widerstand dem Befehl nicht. Er gab Antwort auf die Fragen, die ihm gestellt worden waren. "Ha-ruka.." wiederholte Makoto und ließ sich den eben gesprochenen Namen auf der Zunge zergehen. Es war ein fremder Name in diesen Gefilden. Er musste wohl von außerhalb kommen. Aber wie? Um herzureisen hätte er doch durch die Wüste gehen müssen. Das war mehr als tödlich! Die Kleider des dunkelhaarigen bildeten langsam eine kleine Wasserlache um seine Gestalt und spiegelten das Licht wie ein Spiegel. Er sprach weiter. Makoto lauschte aufmerksam und konnte sich nicht davon abhalten den Mund aufklappen zu lassen vor Erstaunen. "Was.. du bist.. lebend durch die Wüste gekommen?" schnaubte er und erhob sich aus dem Wasser. Der braunhaarige zupfte seinen nassen an sich klebenden weißen Lendenschurz etwas zurecht und setzte sich an den Beckenrand, der bewachsen mit Seerosen war. Lachend fuhr er sich durch die Haare. "Ich verstehe.. du hattest Durst.. und dir war heiß.. mhm?" fragte er leise brummend und verzehrte den anderen erneut mit Blicken.
Sein Berater schien die Sympathie, die er gegenüber dem fremden empfand zu wittern und drängte sich mit seinem Leib in Makotos Sichtfeld. "Herr.. ihr solltet euch nicht blenden lassen. Nichtsdestotrotz hat er unsere Gesetze missachtet.. das hat Konsequenzen. Ihr dürft nicht nachlässig sein.. Makototep! Was soll euer Volk noch von euch denken?" grollte der ältere Mann und seine hellgrauen Augen stachen Makoto in die Seele. Makoto sah auf zu jenem und schielte dann zur Seite. Schließlich gab er ein Seufzen von sich und rappelte sich auf.
"Nun.. du wirst am Rande schon mitbekommen haben, dass ich Makototep Herr dieser Stadt und Herr der Oasen bin. Es ist also meine Pflicht dein Verbrechen als solches zur Kenntnis zu nehmen und zu ahnden." sprach er ernst und durchbohrte den knienden mit strafenden Blicken. Golaeth nickte merklich und trat wieder ein Schritt in den Hintergrund. "Aber.." fuhr Makoto fort und ließ das Gesicht Golaeths leicht missmutig werden. "Du bist einer derjenigen, die es geschafft haben die heiße Wüste lebend zu durchqueren.. daher.. will ich und kann dich nicht zu Tode richten.. du bist von Ra verschont worden.. Ra hat mich auf den Thron gebracht." erklärte er weiter. "Also wäre es für mich ein noch größeres Verbrechen, den Willen Ras zu missachten.. und dein Leben zu nehmen." sprach er mit fester Stimme und hob etwas den Kopf. Sein Blick wandte sich auf an Golaeth der den Kopf schüttelte. "Herr.." "Nein! Ich habe gesprochen.. es ist beschlossen. Wachen setzt ihn ins Wasser rein!" verlangte er und trat einen Schritt zur Seite.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 7 Jul 2015 - 17:42

Was War daran so seltsam leben durch die Wüste zu kommen? Schließlich tat er das schon seit einigen Jahren und War es gewohnt der ständigen Hitze ausgesetzt zu sein. Haru nickte einfach nur auf diesen Satz und sah seinen gegenüber an. Als dieser ihn fast mit seinem gierigen Blick durchdrang schluckte Haruka für einen Moment Moment und wurde rot. Wie der schwarzschopf es hasste wenn man ihn so lange anstarrte. Haru musste zugeben das der Mann der nun am Beckenrand saß, kein Mann von hässlicher Natur War.  Er War schön, diese Muskeln die sich auf dessen Körper breit machten, diese wunderschöne makellose Haut und dann noch diese stechenden grünen Augen! Haru schüttelte den Kopf und sah dann wieder mit einem arroganten eiskalten Blick hinauf als er hörte was dieser alte Mann zu dem Herrn sagte. *Bitte lasst mich einfach nur wieder gehen ..* fehlte Haru in Gedanken und starrte in das Gesicht des Mannes als dieser sich erhob und seine Stimme erhebte.  Für einen Moment War sich Haru nicht sicher was nun passieren würde doch eine Wonne der Erleichterung stieg in Haruka auf als er hörte das Makototep ihm verzieh und ihn nicht zu Tode verurteilen ließ. Doch das War noch nicht alles, der Herr befiehl den anderen auch noch Haru ins Wasser zu setzten. Sofort wurde Haru knallrot und versuchte seine Hand zu befreien. "N-n-nicht! Äh.." stotterte Haruka herum und biss sie auf die Unterlippe. Er musste irgendwas sagen um nicht weiter hier festgehalten zu werden. "M-Mein Herr! Meine Kleidung ist voll mit Sand und Dreck, ich bin nicht sauber genug um in ihrem Wasser zu baden. Es wäre gnädig genug mich einfach gehen zu lassen, ich werde euch nicht mehr belästigen und sofort das weite suchen und mein Schmuck wo anders verkaufen!" Stotterte er herum und kniff schüchtern wie er War die Augen zusammen.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 7 Jul 2015 - 22:39

Die Wachen waren schon dabei jenen Haruka über die glatten Bodenfließen zu schleifen um dem Befehl Makotos Folge zu leisten. Dann ertönte dessen stotternde Stimme, die Gründe anführte warum man ihn einfach gehen lassen sollte und nicht in das Wasser tunken. Sein Gesicht war hochrot und er wirkte unsicher werdend. Der Anblick dieses blassen schüchternen Gesichts trieb Makoto eine leichte Röte in die Wangen. Die Worte, die jener sprach waren sehr interessant für den braunhaarigen. Er brachte ihn auf eine weitere Idee, die er umsetzen wollte. Eine erhobene Hand und ein kurzes Kopfschütteln veranlasste die beiden Wachen inne zu halten in ihrer Bewegung. Sie waren ca eine Armeslänge vom Beckenrand entfernt. "Deine.. Kleidung ist also unrein.. wie ich sehe.." lächelte der größere mit einem Blick, der eher einem Raubtier glich. Golaeth drängte sich erneut dazwischen und räusperte sich laut. "Mein Herr.. ihr solltet nicht voreilig handeln. Immerhin kennt ihr ihn gar nicht."  Makoto blickte über die Schulter zu jenem, der gesprochen hatte. "Das ist wahr.. und soll sich ändern." Das Empören und Entsetzen in des älteren Mannes Gesicht war mehr als deutlich. Jedoch schwieg er.
Makoto stand auf und stand nun direkt vor jenem dunkelhaarigen, dessen Gestalt ein wenig schmaler zu sein schien als seine eigene. "Zieh dich aus.. tust du es nicht, werde ich es tun." gurrte er sanft und ein seltsames schmunzeln tänzelte über sein ansonsten engelsgleiches Gesicht. Eine wischende Handbewegung Makotos und die Wachen ließen den schwarzhaarigen los. "Zieh dich aus.. das Wasser mag keinen Sand.. es duldet nur Haut und geweihte Stoffe. Da du keinen geweihten Stoff trägst.. musst du dich ausziehen." erklärte der braunhaarige seelenruhig weiter und zog an einem Bendel, der Haru von der Hüfte baumelte, in der Hoffnung ein Stoff von den vielen Lagen, die jener trug würde sich von dem Zug lösen. Er war begierig darauf diesen Leib unbekleidet zu erblicken.
Im Hintergrund scheuchte Golaeth derweil die leichten Mädchen aus dem Raum, die erst hinter einem schweren Vorhang verschwanden, und dann wieder kamen mit Wein und diversen Früchten, die sie auf einem ovalen niedrigen Tisch aufstellten. Etwas unausgesprochenes stand im Raum. Etwas würde passieren. Die Frage war nur, wie reagierte der fremde auf solche dreiste Forderungen? Würde er sich entkleiden lassen oder würde er sich empört wehren und um sich treten?

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 7 Jul 2015 - 23:36

Was hatte er nun vor? Genau das fragte Haruka sich in dem Moment, als Makototep seine Hand erhob und die Wachen zum stillstand brachte. Seine Augen schweiften umher und nervös biss sich der schwarzhaarige Kerl auf die Unterlippe. Dieser Blick den sein Gegenüber aufgesetzt hatte, diese Körperbewegung und den entsetzten Blick von dem alten Mann, machten sein seltsamen Gefühl nur größer. Irgendwas stimmte hier nicht, und das gewaltig. Nach einigen Sekunden starrte Haruka entsetzt und knallrot angelaufen in das Gesicht des Herren. *Was soll ich machen? Nein, was ist das denn für eine bitte?* Versuchte er selbst heraus zu finden, bekam jedoch keine Antwort aus sich raus. Haruka beobachtete das Szenario genau und zuckte zusammen als der braunhaarige Mann nach seiner Kleidung griff und dran zieht. Da löste sich auch schon das erste Gewandt an seiner Hüfte. Haru ging einen Schritt zurück und starrte wie ein schüchternes und ein wenig ängstliches Kind drein. "I-Ich möchte n-icht!" Stotterte er herum und schüttelte wieder mal den Kopf. Als er die Mädchen bemerkte die in den Raum traten und ihnen etwas auf den Tisch stellen, war ihm klar das Makototep ihn nicht so schnell wieder gehen lassen würde. Also hielt er sich mit der Hand beschämend an seinem rechten Ellenbogen fest und starrte auf den Boden. "L-Lassen Sie mich einfach gehen ja?" Sagte er Mutig und blickte voller Hoffnung mit seinen tiefblauen Augen in die der seinen. *Aber wir sind beides Männer! Was hat dieser Kerl nur vor?* Haru ging noch einen Schritt zurück und verhakte sich mit seinem Hacken in eines der Steinfliesen, stolperte und viel direkt auf sein Steißbein. Er stützte sich mit beiden Händen hinter seinem Rücken ab und ließ die Beine gestreckt auf dem Boden. Natürlich musste so was auch noch passieren, als wäre das hier nicht schon peinlich genug für Haru.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 8 Jul 2015 - 0:15

Das Ziehen des Bendels bewirkte tatsächlich, dass ein Stoff sich löste und zu Boden glitt. Es waren trotzdem noch genug Lagen Stoff, die alles sittsam verdeckten. Was für eine Schande. Makoto schnaubte amüsiert und lächelte, als er die trotzigen Worte Harus vernahm. Er wollte nicht? Tja, leider war er von Ra höchstpersönlich ausgesucht worden in Makotos Haus zu sein, und somit war kein Raum mehr gegeben für weitere Diskussionen oder gar andere Wünsche. Der verschämte schüchterne Junge sah zu Boden und forderte wieder, das man ihn einfach gehen lassen solle. Dabei trafen die tiefblauen Augen Makoto ziemlich hart in der Brust. Sie glänzten wie das wilde Meer und besaßen gleichzeitig eine eiskalte Schönheit. Etwas erfrischendes. Diese großen Augen waren wie das Wasser selbst. Wertvoll, erfrischend.. und vor allem eines: Makotos Eigentum.
Haru trat einen Schritt zurück. Es war wohl der scheiternde Versuch einer Flucht. Ein leises Plumpsen war zu hören und Haru saß auf dem Boden, sichtlich unerfreut über seine Situation. "Na na.. wer wird denn gleich hinfallen Haruka.." schnurrte Makoto zufrieden und lehnte sich leicht vor. Er schielte auf den unglücklichen herab und streckte schließlich die Hand aus, damit jener sich hochziehen konnte. "Steh auf.. du musst baden, du bist verschwitzt und durstig hast du gesagt. Du bist ein Gottgesandter, du musst also baden." lächelte er und versank etwas in dem tiefen Blau der Irden. Seine Lippen öffneten sich einen kleinen Spalt weit und formten erneut ein sachtes Schmunzeln, das darauf hinwies, dass er sein Verlangen jenen auszuziehen gerade so kontrollieren konnte. Die Zunge fuhr flüchtig über die Oberlippe und die Augen nahmen ein kräftigeres Grün an. Schließlich sammelte er sich. "Ich sag es nochmal.. zieh deine Sachen aus, damit ich sie reinigen lassen kann.. und steig ins Wasser. Keine Angst, dir geschieht nichts." sagte er warm und blinzelte jenen langsam an mit seinen langen Wimpern.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 8 Jul 2015 - 10:09

Diese Frage wer denn gleich hinfallen wird konnte Makototep sich auch verkneifen, das war das erste was Haru gedacht hatte. Er wanderte mit seinem Blick umher und versuchte irgendwie etwas zu finden womit er vielleicht doch gehen dürfte, aber leider gab es nichts in ihrer Nähe. Als der braunhaarige Mann ihm die Hand hinstreckte, griff Haruka, wenn auch zögernd nach dieser und zog sich hoch. Das war ihm so unangenehm wie kaum etwas zuvor. Nun stand er nur noch wenige Zentimeter von Makoto entfernt und sah nur wie dieser sich die Lippen leckte. Haru schluckte verunsichert und ging wieder einen schritt zurück, um diesem Mann nicht all zu nahe zu kommen. Das was der Braunschopf nun von sich gab, klang viel ungefährlicher, eher wie eine bitte. Haru wusste genau das er nicht hier weg kommen konnte, genau so wie er dem wohl gehorchen musste was ihn Makototep 'bat'. Der Schwarzschopf sah wie ihn die Wachen anschauten, so als würde ein Hund nicht auf sein Herrchen hören. Das alles hier war doch bloß ein Scherz oder? Haru griff nach seinem Gürtel welcher an seiner Hüfte über halb des Stoffes befestigt war, zog diesen aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Dann Zog er an dem Stoff der sich an ihn schmiegte und entfernte nun auch die vorletzte Schicht seiner Beinbekleidung. Nun hing nur noch ein bloßes weißes Tuch um seine Hüften und darunter gefaltet wie eine Unterwäsche. Haru legte langsam und vorsichtig alles andere ab, bis auf das Tuch um seine Hüften und setzte auch seinen Hut ab. Nun stand er da, vor den Wachen, vor dem alten Mann und vor Makototep, halbnackt und ohne Schutz. Mit roten Wangen und verunsicherten Augen die aussahen als würde Haru gleich anfangen zu weinen, sah er Makoto an und verschränkte unsicher die Arme ineinander. "F-Fertig." Nuschelte er leise und musterte den Mann direkt vor seinen Augen. Natürlich war Haru in guter körperlicher Verfassung. Vielleicht etwas dünner als Makototep und zierlicher, klar wenn man 2-3 Tage hungern muss und das fast rund um die Uhr. Seine braune Haut und diese Bauch Muskeln glänzten schon fast ein wenig in der prahlenden Sonne. Haruka hatte keinen einzigen Grund sich für seinen Körper zu schämen aber, vor fremden Männern sich ausziehen zu müssen, so viel Selbstvertrauen hatte er auch wieder nicht. Er war schüchtern.. sowas konnte man doch nicht mit ihm machen.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 8 Jul 2015 - 21:47

Der dunkelhaarige nahm die ihm dargebotene Hand an und stand auf. Makoto lächelte innerlich. Die erste Hürde zwischen ihnen war genommen. Haru war also doch kein dummer Junge, der sein Leben an dieser Stelle verspielte und sich unnötig zur Wehr setzte er gehorchte, zögerlich, aber er tat es. Nun stand er vor ihm, trat verunsichert noch einen Schritt zurück und machte sich daran die Stoffe an seinem Leib nacheinander zu lösen. Was für ein Anblick. Es war nicht wie die spärlich bekleideten Mädchen, die sich ab und an um Makotos Esstisch zu musikalischen Klängen reckelten, nein, es hatte etwas viel anziehenderes an sich. Es war ein schöner zierlicher Mann, der sich da reckelte. Makoto hatte keine männlichen Tänzer. Golaeth ließ das nicht zu, da er der Meinung war es würde einen Herrscher verderben, wenn er keine Frauen tanzen sähe und nur Männer um sich hätte. Makoto verstand das nicht so ganz. Er war schon immer gern in männlicher Gesellschaft gewesen, zumal seine Mutter früh verstorben war und er nur von seinem Vater aufgezogen worden war. Er hatte ja nichts gegen Frauen, sie waren auch in Ordnung. Aber ein nackter Mann war etwas sehr besonderes in seinem Palast, ausgenommen er selber. Die grünen Augen verfolgten jede Bewegung des anderen und liebkosten die gebräunte entblößte Haut. Schmeckte sie nach Sonne und Wüste?, schoss es ihm durch den Kopf. Haruka hatte sein unfreiwilligen Stripties beendet, verschränkte die Arme und seine Augen blickten aus blauen wässrigen Tiefen zu Makoto auf. Was war das? Waren das etwa Ansätze von Tränen? Makoto lächelte entschuldigend und strich sacht mit der Hand über jenes muskulösen Oberarm nach oben.
"Sehr gut.. nun darfst du ins Wasser..." schnurrte er und nahm den halbnackten beim Arm, zog ihn mit zum Pool. "Da wolltest du doch von anfang an rein.. nicht wahr Haruka..?" fuhr er fort und schielte den dunkelhaarigen seitlich an, dabei zuckten seine Mundwinkel nach oben. Kurz bevor er ihn ins Wasser stieß, zog er ihm noch mit einem Ruck das weiße Lendentuch von den Hüften und ließ es zu dem anderen sandigen Sach zu Boden fallen. Ein Mädchen sammelte die abgelegten Kleider auf und brachte sie weg. Es machte Platsch und Haruka landete im kalten Nass. Das Wasser war tief genug, als dass man im Sitzen den Kopf untertauchen konnte und groß genug war das Becken allemal.
Makoto folgte ihm ins Wasser, watete zu ihm rüber und legte beide Hände auf dessen Schultern. Dann blickte er auf ihn herab. "Ist das nicht gut..?" lachte er vesonnen und überragte ihn um mehr als zwei Köpfe, da er im Wasser kniete und jener saß. Eine Hand strich über das nasse Gesicht und schob eine schwarze Haarsträhne zur Seite. Dann versank er erneut in dem tiefen Blau. "Du hast Augen... wie das Meer.." murmelte der braunhaarige und schmunzelte.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 8 Jul 2015 - 22:15

Als Haruka da so stand, kaum bekleidet, konnte er förmlich die Blicke des braunhaarigen Mannes auf seinem Körper spüren. Wie brennende sticke fühlte es sich an, überall wo der Herr hinstarrte. Als dieser ihn auch noch über den Oberarm strich, überkam ihm dann schon irgendwie leichte panik. *Von dürfen kann wohl nicht die rede sein!* Schoss es ihm in den Kopf als er auch schon zum Becken gezogen wurde. Doch kurz bevor Haruka in den Pool geschubst wurde, klaute Makoto auch noch seine letzte Bekleidung und schmiss sie weit entfernt vom Beckenrand. "N-n-nicht!" Stotterte er und wurde in dem Moment auch schon ins Wasser geschubst. Schwer atmet kam Haruka mit dem Kopf wieder an die Wasseroberfläche und strich sich mit den Händen über das Gesicht nach hinten. Kaum konnte Haruka wieder die Augen öffnen, schon hatte der braunhaarige Mann seine Arme um dessen Schultern gelegt. Haru wurde knallrot im Gesicht und hielt sich die Hand vor den Schritt als er sah wie sich die Augen des anderen seinen Weg hinab suchten. Er hatte recht, das kühle Wasser tat gut, sein Kopf kühlte ab, seine Haut brannte durch die Sonne und auch der Schmutz an seinem Körper löste sich langsam aber sicher von seinem Körper. Als er merkte wie eine Hand durch sein Gesicht ging und eine Haarsträhne zur Seite strich , zuckte Haru zusammen und lehnte sich mit dem Rücken etwas weiter zurück um nicht so nah an dem Fremden zu sitzen. Das was der braunhaarige Mann da tat, war definitiv nichts alltägliches, besonders nichts was Männer so unter sich tun. "B-Bitte lass das M-Makoto..tep" Stotterte er leise herum und sah ins Wasser hinunter. Wie sollte er nur reagieren? Es war schon peinlich genug das so viele Menschen am Becken standen und dieses Szenario mit ansehen konnte, sie konnten hören was er sagte, sie konnten sehen wie Makoto ihn gierig anstarrte und sie konnten seinen kompletten Körper sehen. Nicht nur das Haruka komplette Jungfrau war, er kannte nicht mal wirklich den Begriff von Sex, schließlich war das eine Sache..die Leute machen konnten die ein Zuhause hatten. Aber Haruka lief seit Jahren nur durch die Wüste um Geld zu verdienen, da gab es keine Zeit für ..Küssen, Sex, Berührungen oder Leidenschaft. Und nun stand vor ihm ein Kerl der ihn ständig rot anlaufen ließ und ihn ständen bloß stellte. Da kam ihm eine Idee, wenn Haru sagt er sei verheiratet..vielleicht ließ Makoto ja dann von ihm ab? "Ich m-muss zu meiner F-Fr-Frau!" Sagte er verspannt und lauthals während er die Augen zusammkniff und nicht mal daran dachte diese wieder zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 8 Jul 2015 - 23:50

Der dunkelhaarige zuckte zurück unter seinen Händen. Es war wohl doch etwas zu früh mit dem Körperkontakt. Doch Makoto konnte nicht so gut an sich halten. Der schön geformte Leib Harus lud einfach zum erforschen und anfassen ein. So gerne, hätte er ihn berührt und geküsst. Aber nicht doch. Solange sein Berater in der Nähe war konnte er keinen Unfug mit einem anderen Mann anstellen, so sehr er auch wollte. Golaeth würde es nicht gutheißen und ihm doch nur wieder Gründe anführen, warum er den Fremden doch lieber in der Wüste verdursten lassen hätte sollen und im schlimmsten Falle, würde er ihn eigenhändig aus dem Palast werfen. Makoto warf also immer wieder einen scheuen Blick Richtung Golaeth und versicherte sich, dass jener keine Anstalten machte aufzustehen. Jener saß am Tisch und wurde abgelenkt von einem der Mädchen, das neben ihm saß und ihm Wein einschenkte und ihn irgendwie zu unterhalten schien, denn der ältere schmunzelte hin und wieder über ihre Worte.
Dann wanderte Makotos Augenmerk erneut auf den dunkelhaarigen fremden vor sich im Wasser, der nervös stotterte, dass er seinen Frieden haben wollte.
"Verzeih mir meine Direktheit Haruka, doch deine Schönheit verlangt danach gewürdigt zu werden.." sprach er sanft und strich jenem über den Hals und die Schulter. Die Haut war noch sehr warm von der brennenden Sonne, und sie war fest und glatt wie die eines Fisches. Makoto biss sich leicht auf die Unterlippe und riss sich zusammen, der Handbewegung nicht sofort mit den Lippen zu folgen. Er schielte aufs Wasser. Die Hand blieb auf der Schulter liegen. Die andere Hand wanderte unter Wasser und platzierte sich auf Harus Oberschenkel, ein Stück über dem Knie. So, konnte Golaeth nichts davon sehen. "Du bist so schön.. ich will alles über dich wissen.." lehnte er sich lächelnd vor und sprach leise, gerade so, dass Haru es verstehen konnte, aber niemand anderes sonst.
Der dunkelhaarige öffnete den Mund und die Worte, die herauskamen ließen Makoto einen Moment erstarren. Frau? Er war verheiratet? Nein, das konnte doch nicht sein. Die Hand auf Harus Oberschenkel blieb dennoch liegen, er ließ sich nur nieder ins Wasser und befand sich nun auf Augenhöhe mit den tiefblauen Augen, deren Anblick ihm verwehrt blieb, da sie fest geschlossen waren. "Deine.. Frau?" wiederholte Makototep langsam. Er wollte es nicht glauben. Dieser hübsche schüchterne Junge, sollte vergeben sein, an eine Frau? Er sachtes Seufzen entwich seinen Lippen. "Du darfst ihr einen Brief schreiben und sie herholen an meinen Hof.. ich.. werde sie in meinem Hause willkommen heißen." gab er zur Antwort und eine Ernsthaftigkeit schlich sich in das flimmernde Grün, gefolgt von einem weiteren Lächeln. Ihre Gesichter waren noch eine knappe Armeslänge voneinander entfernt. Theoretisch hätte er den Moment nutzen können und Haru einen flüchtigen Kuss aufdrücken, doch er wollte das Vertrauen des Fremden nicht von vornherein zerstören.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 0:15

Diese Worte die Haru zu hören bekam, machten ihn nur noch verwirrender. Wer war hier schön? Ein einfacher Schmuckverkäufer der strahlte vor Dreck? oder ein Prinz der Oasen, braun gebrannt, knall grüne wunderschöne Augen und dieser gut gebaute Körper der einem Gemälde glich? Der Schwarzschopf bekam eine Gänsehaut als er bemerkte wie Makoto ihm über den Hals und die Schulter strich. Ein leises keuchen kam aus seinem leicht geöffneten Mund. *N-nein! Was war das? Ich muss mich zusammenreißen!" Nie zuvor wurde Haru angefasst, schon gar nicht so.. intensiv. Er konnte nicht glauben, oder wollte nicht glauben das er mit einem fremden Mann so was veranstaltete. Und schon kam die nächste unglaubliche Berührung, diesmal an Haru's Oberschenkel. Diesmal war es ein ganz leises und kurzes ersticktes Stöhnen was aus seinem Mund trat. Wie konnte er so ein Gefühl wegen einer einzigen Berührung bekommen? Schon wieder kam ihm Makoto so nahe und Flüsterte ihm ins Ohr. "N-Nicht.." Stotterte er wieder und biss sich mit rotem Kopf auf die Unterlippe, denn als Makoto sich vor lehnte, hatte dessen Hand viel mehr Druck auf seinem Oberschenkel. Diesem Gefühl war Haru nicht vertraut.. sein Körper sprach in diesem Moment Bände, nicht nur das er verspannt war, nein er hatte einen roten Kopf, sah nervös hin und her und drückte sich sogar schon leicht erregt gegen seine Männliche Zone. Wie Makoto über das mit seiner Frau reagierte nahm Haru gar nicht mehr war, er musste sich eher darauf konzentrieren vor Scham nicht gleich umzukippen. "N-Nicht doch! I-ich brauch sie nicht kontaktieren.." Was sollte er anderes sagen? Haruka hatte keine Frau, er hatte nicht mal eine Freundin! Nach diesem Satz müsste vielen schon klar sein dass das mit der Frau eine Lüge war.. Haru hätte aber auch eher gedacht das Makoto ihn nun gehen lassen würde, nein da lud er noch seine erfundene Frau ins Haus ein.. wie soll er da nur wieder raus kommen? Mit seinen Augen wanderte Haru dem Oberkörper des anderen hinab während er langsam anfing etwas schwer zu atmen. Natürlich war er erregt, er war nackt mit einem anderen Mann baden, der ihn anfasste wie es nie jemand zuvor getan hat.. und ihn mit seinen Augen in den Bann zog. Der Schwarzschopf ließ den Mund ein kleines Stück weit auf und starrte schließlich in die Augen des anderen und drückte weiter mit seinen Händen gegen seinen eigenen Schritt. Wie kann er in so einem Moment auch anfangen, erregt einen Ständer zu bekommen und so rot zu werden wie eine Jungfrau?
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 1:50

Makoto bemerkte die leichte Gänsehaut, die sich über die Haut des dunkelhaarigen zog. Irgendwas schien mit Haru zu passieren. Sein Körper war angespannt und leicht verkrampft. Fühlte er sich nicht wohl? Leichte Besorgnis schlich sich in das Gesicht des braunhaarigen, dessen Blicke seelenruhig auf dem Gesicht ruhten. Behutsam legte er eine Hand an die Wange des anderen und lehnte sacht die Stirn gegen seine. "Alles gut Haruka.. ich werde auf dich Acht geben wie auf meinen Augapfel." sagte er leise lächelnd. Jener hatte die Augen aufgeschlagen und blickte auf. Die tiefblauen Augen trafen die seinen und schickten Blitze durch seine Magengegend. Etwas in diesem Blau hatte sich leicht verändert. Es leuchtete regelrecht und spiegelte die Facetten der Iris wider. Makoto spürte Wärme in seine Wangen schießen und seine Mundwinkel erneut nach oben springen. Er bemerkte, dass Haru die Arme seltsam zwischen die Beine stemmte. Als er genauer hinschaute, erkannte er die sichtliche Erregung des anderen, die sich manifestiert hatte. Wann war das passiert? Makoto hatte ihn doch gar nichts getan. "Du scheinst..sehr sensibel zu sein Haru." lachte er leise und strich dem Jungen hauchzart mit den Fingerspitzen über die sinnlichen Lippen, die leicht offen standen und bebten. Er schnaubte leise, als er das tat und schmunzelte. Etwas so unbeschreiblich Schönes, hatte er wahrlich selten zu Gesicht bekommen. Das Verlangen jenen zu berühren war nicht mehr zu leugnen und bald nicht mehr ertragbar.
Die Hand auf der Schulter schöpfte etwas Wasser und ließ es langsam über Harus sich aufgerichteten kleinen dunklen Brustwarzen fließen und verrieb es in kleinen Kreisen, dabei drückten die kleinen spitzen Brustwarzen sich gegen die Handfläche. Derweil näherte sich die Hand auf Harus Oberschenkel bedrohlich den beiden Händen im erregten Schoß, die verkrampft versuchten den Steifen zu verstecken. "Lass mich dir helfen mein armer Haruka.." schnurrte Makoto heißer, rückte ein Stück näher an den dunkelhaarigen, hob dessen Kinn etwas an und drückte schließlich seine Lippen auf dessen. Sein Körper seufzte innerlich auf vor Begierde und Erfüllung. Diese Lippen waren alles, wonach er lechzte. Ein zwei Atemzüge blieb der Kuss ein keuscher. Doch Makotos eigene Hitze schoss ihm zu Kopf und überschwemmte ihn mit unzähligen Impulsen weiterzumachen, die er mit Mühe unterdrückte. Schließlich gab er etwas nach und schob die Zungenspitze an Harus Oberlippe entlang und drang langsam, aber stetig zwischen die Lippen ein in die heiße Mundhöhle bis er auf die andere Zunge traf und er den süßen Speichel des anderen schmecken konnte.
Die Hand in Harus Schoß drückte sich im selben Augenblick zwischen Harus Hände und liebkoste mit sanften Druck die harte Spitze mit zwei Fingern. Makoto wusste sehr genau, was für ein Risiko er da gerade einging. Er setzte aufs Spiel, dass Golaeth mitbekam was er da gerade machte, aber auch dass er Haru verstörte und niewieder für sich gewinnen konnte. Doch er konnte ihm einfach nicht widerstehen. Er wollte nichts sehnlicher, als jenen dunkelhaarigen anzufassen bis dessen Haut ganz wund war. Er würde ihn wohl in sein Zimmer befehligen, dort konnte niemand mehr stören.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 8:30

Schon wieder passierte etwas mit Harus Körper,  er brannte überall wo Makototep ihn berührte. Als dieser ihm die Stirn an seine legte, War Haru gezwungen aufzusehen was ihm ein unwohles Gefühl im Bauch machte. Die Worte des anderen, ließen Haru langsam klar werden das er hier nicht mehr so leicht davon kommen konnte. Zu welchem Zeitpunkt wurde das alles hier eigentlich so intim? Haru biss sich auf die Unterlippe und überlegte wie er am besten abhauen konnte, doch ihm viel nichts mehr ein. "S-Sensibel?" stotterte er erstickt und konnte sich keinen einzigen Zentimeter bewegen. Das hatte wohl auch der braunhaarige bemerkt, denn Makoto strich mit seinen Fingern über die Lippen des blauäugigen Mannes und schmunzelte für einen Augenblick. Als ihm der braunhaarige dann auch noch mit der Hand über seine Brustwarzen fuhr, kam wieder mal ein ersticktes keuchen hervor und seine Wangen nahmen langsam die Farbe einer Tomate an. Was er dort sagte blendete der Schwarzschopf aus, er hatte gerade viel Größere Probleme, denn Makoto hob dessen Kinn an und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. *Oh Gott! Wir sind Männer! Was macht er da?" Schrie es in seinem Kopf doch schon schob sich die Zunge des anderen in Harus Mund und liebkoste dessen eigene. Haru selbst war kaum noch anwesend, keuchte hin und wieder und musste ständig versuchen seine Besinnung nicht zu verlieren. Es war ein unglaubliches Gefühl! Allein dieser Kuss ließ Haru in eine andere Welt tauchen.. doch das wollte der 21 jährige natürlich nicht zugeben. Als er dann auch noch die Hand des anderen in Seinem Schritt spürte War es vorbei. Haru konnte den Händen des anderen nicht entfliehen.  "N-Nicht" stotterte er, legte eine Hand auf den Hinterkopf des Mannes und die andere drückte er leicht gehen dessen Brust. "W-Wir sind zwei Männer!" sagte er wie ein kleines erregtes Mädchen und starrte völlig schwach und verloren in die Augen Makotos. Es erregte ihn, machte ihn geil und ließ ihn fast den Verstand verlieren, doch Haru hatte die anderen am Pool immer noch nicht vergessen.. und er konnte nicht einfach so ausblenden das er dies gerade mit einem Mann tat. Sein erstes mal hatte er sich eher mit einer.. rothaarigen schlanken Frau vorgestellt und nicht .. mit jemanden der keinerlei Ähnlichkeit mit einer Frau hatte! Durch die Berührung an seinem Glied, krallte sich Haru in die Haare am Hinterkopf von Makoto und ließ ein erdrücktes Stöhnen zwischen seinen Zähnen hinaus pirschen. "Ngh.. h-hör auf!" Zischte er bei zusammengepressten Kiefer und wusste genau das er gleich, wenn sein gegenüber so weiter machte.. zum Höhepunkt kommen würde. Das war ihm nicht geheuer, er wollte keinen Orgasmus von einem anderen Mann haben! Und nicht noch sein erstes mal!
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 21:47

Makotos Finger hatten den gewünschten Effekt auf Haru. Der unerfahrene Körper schauderte regelrecht unter den kleinen Berührungen. "Wie empfänglich du bist.. das ist wundersam." murmelte der braunhaarige leise und leckte sich schmunzelnd über die Lippe. Leicht verwundert blinzelte er, als Haru eine Hand in sein Haar schob und die andere an seine Brust legte und ihn sachte wegdrückte. Wollte er ihn etwa wegschieben? Makoto musste lachen. "Wir sind beides Männer.. genau darum weiß ich ja wo deine süßen Punkte liegen.. Haruka." lachte er leise und durchbohrte ihn mit Blicken. "Dein Körper lügt nicht.. er mag es." seuselte er lächelnd und schob seinen Daumen zwischen Harus Lippen und schob die untere dabei etwas runter. Dieser Mund war so herrlich warm und feucht. Makoto schauderte und spürte sein Blut sich in einer tieferen Region sammeln. Der Impuls trieb ihn dazu weiterzumachen und er schob den Daumen tiefer in den Mund hinein, und schnitt jenem damit das Wort ab. "Magst du es, etwas fremdes in deinem Mund zu haben, Haruka?" sagte er heißer und umkreiste mit dem Daumen die heißnasse Zunge in dem Mund. Makotos Lenden reagierten mit einem Zucken. Ein lauteres Schnaufen entwich ihm, und er konnte die Tatsache nicht mehr verbergen, dass er mehr als erregt von dem Fremden war. Er leistete Harus Worten dennoch Folge und zog die Hand weg von seinem Schritt.
"Golaeth!" rief er aus und wandte den Kopf Richtung Tisch. "Ich verlange diesen Mann privat zu sprechen.. bewahre seine Kleidung auf und schaue ob er Waffen bei sich hatte." fuhr er fort nahm den Daumen langsam aus Harus Mund und strich sich eine Strähne aus der Stirn. Dann piercten seine smaragdgrünen Augen den dunkelhaarigen, der feuerrote Wangen hatte und angespannt am keuchen war. "Haruka.. komm mit in mein Gemach. Ich möchte dir ein bisschen Verpflegung anbieten." lächelte er warm und verschlang den anderen dabei mit seinem gierenden Blick, der vielsagend zwischen seine Beine wanderte, wo noch immer der Steife im Wasser sich emporreckte.
Im Hintergrund erhob sich der ältere Mann und verließ den Raum, die Mädchen blieben noch sitzen, ein Zeichen dafür, dass er wiederkommen würde.
Diesen Zeitpunkt nutzte Makoto, erhob sich geschwind aus dem Wasser, griff mit beiden Armen Haru um den Leib und hievte ihn über die Schulter. So trug er ihn weg, in sein besagtes Gemach, welches ein Stockwerk höher lag und mit einem kleinen Trinkbrunnen ausgestatt war. Dort legte er den blauäugigen auf das Bett mit den vielen Kissen, schob den Riegel vor die Tür, zog seinen nassen Lendenschurz aus. Dann kam er über den Jüngling, welcher sich unter ihm befand und wohl nicht recht wusste wie ihm gerade geschah. Ihre Gesichter waren nun weniger als eine Armeslänge voneinander entfernt. Makoto versank erneut in den tiefblauen Fluten dieser großen Augen. Da sie so nah aufeinander lagen stieß seine Erregtheit gegen die des dunkelhaarigen, was dem braunhaarigen ein kurzes heftiges Zucken durch die Glieder jagte und ein heißeres keuchen entlockte. "Haruka.. " hauchte er, und schob die Hand in das feuchte schwarze Haar. "Lass mich dir.. deine süßen Punkte zeigen." lächelte er sacht.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 22:12

Es stimmte was Makoto da sagte, sein Körper sprach in jenem Moment Bände. Als ihm der braunhaarige Kerl seinen Daumen in den Mund schob und diese peinliche Frage stellte, fing sein Körper an zu pochen. Er konnte es nicht leugnen angetan von all dem zu sein..aber er kannte diesen Mann doch noch gar nicht. Doch nach einigen Sekunden wurde er aus seiner Trance gezogen, denn Makoto rief nach dem alten Mann der kurz darauf verschwand. Haru fragte sich was der braunhaarige nun genau vorhatte, denn zugehört hatte er ihm kaum. Doch dieser Blick dem ihn der andere hinüber warf und dann zwischen seine Beine sah, sagte ihm alles. Haru bekam es mit der Panik zu tun, riss die Augen auf als er aus dem Wasser gehoben wurde und befand sich wenige Minuten später in einem riesigen Zimmer mit einen riesengroßen Himmelbett. Mit seinen stahlblauen Augen starrte er an die Decke, verfolgte kurz darauf den Bewegungen Makotos der sich gerade auf dem Weg zur Tür machte und diese zuschloss, sich schließlich auszog und sich über Haruka beugte. "Nicht! Makoto st-stopp.." Keuchte er und ließ wieder ein ersticktes ungewolltes keuchen von sich ertönen als er den Ständer des anderen an seiner Haut spürte. Sein Kopf war leer, sein Bauch kribbelte und sein Körper brannte, wie konnte man so viele Sachen nur auf einmal empfinden? Seine Wangen waren immer noch gerötet was wahrscheinlich für eine Weile auch nicht verschwinden würde, doch er hatte Angst. Es bildeten sich wieder leichte Tränen in den Augen des schwarzhaarigen, ob es Angst war oder eher einfach nur das Gemisch an so vielen Gefühle konnte er selbst nicht sagen.. aber er war aufgeregt, nervös, ängstlich, erregt und völlig verwirrt. Nervös, weil er nicht wusste was auf ihn zu kam, krallte er seine Finger in den Rücken des anderen, zwar nicht all zu doll aber er hatte schon einen guten Druck drauf. Was genau war er gerade? Ein Spielzeug? Musste er danach tun und machen was Makoto sagt? Ihm wie ein Hund gehorchen und am besten noch neben ihm auf den Boden hocken? Oder war er ein Liebhaber? Oder einfach nur Spaß? Irgendwie verstand Haru das alles nicht, vor einigen Stunden lief er noch durch die Wüste, halb am verdursten und verhungern und nun? Lag er im weichsten Bett das er je gesehen hatte, in einem riesigen Gebäude mit ausreichendem Luxus mit einem Prinzen! Das kann doch alles nur ein Traum sein! Haru biss sich auf die Unterlippe und drehte seinen Kopf mit dem Gesicht zur Seite, ihm war es peinlich das der anderen ihn so entblößt sehen konnte. "W-Wir sind beides Männer..s-sowas macht ma-man nicht!" Stotterte er schwer atmend und kniff die Augen zusammen. Ihm war bewusst das sein Körper genau anders herum reagierte als das was er aussprach, das waren zwei Gegensätze die sich widersprachen.. und doch konnte Haru es nicht sein lassen sich wenigstens mit Worten gegen dieses Leidenschaftliche Spiel zu wehren.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 9 Jul 2015 - 23:54

Das die keuchende Aufforderung zu stoppen, ließ Makoto tatsächlich kurz inne halten. Vielleicht war er gerade dabei die Sache zu überstürzen. Immerhin hatte er sich einfach rausgenommen, Gewalt über den Fremden zu haben und ihn nach seinem Verlangen zu berühren. War das in Ordnung sowas zu tun? Nach einer Antwort suchend musterte er das errötende Gesicht unter ihm. Der Anblick, der sich ihm bot ließ ihn leise nach Luft japsen. Harus Augen waren wieder leicht wässrig und er schien ängstlich und ein wenig verstört zu sein. "Haru.. fürchte dich nicht." sprach Makoto leise und drückte jenem einen sachten Kuss auf die Schläfe. Was konnte er tun, damit sein Objekt der Begierde sich zumindest ansatzweise wohl fühlte? Er strich dem Jungen unter sich über die Wange und brummte leise. "Du bist hier bei mir.. dir kann nichts mehr passieren." Jener biss sich auf die Lippe und wandte das Gesicht zur Seite. Somit mieden sich ihre Blicke. Doch dadurch entblößte Haruka ihm seinen hübschen langen Hals. Makoto konnte den nervösen Puls unter der Haut pochen sehen. Hitze stieg ihm erneut zu Kopf. Der Gedanke daran, sich zurückzuhalten war somit fürs erste vergessen und er legte die Lippen auf die blanke Haut leckte darüber und saugte etwas daran. Allmählich wurde sie heiß und er entließ sie wieder. Dann sah er, dass seine Lippen einen Flecken auf der Haut hinterlassen hatten. "Haru-ka.." schnurrte er an jenes Ohr und schob die Zunge zärtlich hinein, nur um den anderen noch mehr zu necken. "Wir sind alleine...nur du und ich. Niemand da, der uns verurteilen kann mein Schöner." erklärte er ihm. Makotos Hand wanderte über die kleinen spitzen Brustwarzen hinab, tiefer über den Bauch bis zu den warmen Lenden. Dann huschte ein Lächeln über sein Gesicht. "Entspann dich..ich mach, dass du dich gut fühlst." lachte er.
Mit diesen Worten rutschte er etwas runter, verteilte zunächst Küsse über die heißere Brust des dunkelhaarigen, ließ die Zunge über den Bauch nach unten tänzeln, bis er kurz vor dessen Erregtheit halt machte, um nochmal nach oben zu blicken. "Mach die Augen zu, wenn du nicht hinsehen kannst.." schmunzelte er vielsagend. Schließlich öffnete er die Lippen und drückte sie seitlich an den harten Schaft, drückte die heiße nasse Zunge dagegen, leckte und saugte an der Haut wie er es mit Harus Hals getan hatte. Harus Erregtheit war heiß und pochte fühlbar.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Fr 10 Jul 2015 - 0:17

Schon wieder dieses brennen an seinem gesamten Körper.  Haru konnte einfach nicht realisieren was sich hier abspielte und erst recht nicht was er hier für ein gefühlschaos bekam. "M-Makoto ich-" stotterte er leise,wurde jedoch sofort wieder unterbrochen. Irgendwie hatte diese Stimme von ihm wirklich etwas beruhigendes doch der Gedanke daran das sie etwas schmutziges taten ließ ihn nicht los. "S-Sowas schmutziges ge - gehört sich nicht!" sagte er erstickt und schon hatte er den Mund des anderen an seinem Hals. Der 21 jährige stöhnte und drückte leicht abgespannt seine Hüfte in die Luft, ja das alles erregte ihn wirklich stark. Irgendwie wollte er das ganze stoppen..doch sein Körper wollte das nicht, er genoss es und wollte dieses Gefühl am besten jeden tag haben. Etwas feuchtes dran in sein Ohr, es fühlte sich fremd an und jagte dem jungen Mann eine Gänsehaut über den Rücken. Und schon wieder so einen Satz .. stimmt ..sie waren allein .. und doch sträubte sich sein Kopf dagegen. Als er wieder dieses intensive Gefühl an seinen Brustwarzen spürte,  drückte Haruka seinen Kopf in das Kopfkissen und stöhnte genüsslich auf .. langsam hatte er seinen Körper nicht mehr im griff das War ihm schon längst bewusst geworden. Immer und immer mehr wölbte sich seine erregte Zone und die Lust stieg in ihm auf, so wie auch die Hitze sich ausbreitete .. kaum kam er wieder etwas zu sich spürte er eine feuchte Zunge an seiner Haut hinunter gleiten bis zu seinem Schritt, abrupt griff Haru mit beiden Händen in Makotos Haar und zuckte mit seinem Becken nach oben. "N-n-nicht m-makot-oh"" stöhnte er laut seinen Namen als dieser mit dem Mund sein Glied erreichte. Das War das erste mal das überhaupt jemand so nah an ihm dran War .. und nun befriedigt ein andere mann diesen Schatzhaarigen Kerl. Seine Hände vergruben sich im das braune Haar seinem gegenübers und ließ immer wieder ein keuchen und stöhnen von sich hören. "Ngh. .i-ich. .k-kom-" stöhnte er hervor ..doch konnte diesen Punkt doch noch zurückdrängen. Er wollte nicht kommen .. nicht wen Makoto sein Glied im Mund hatte .. und besonders nicht so schnell ..
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Fr 10 Jul 2015 - 1:52

Die wachsende Erregung des dunkelhaarigen trieb ihn unwahrscheinlich an. Er liebte es, wie jener sich seiner Zunge entgegenreckte und sein Körper so sensibel reagierte. Er genoss die grabenden Hände in seinem Haar, die sich an ihm verzweifelt festhielten und die süßen stöhnenden Töne. Nun gehörte er sogut wie ihm. Als die Anspannung merklich wuchs in Harus Körper ließ Makoto ab von seinen Liebkosungen und kam wieder nach oben. "Siehst du.. wie sehr du es magst.. Haruka." lächelte er sichtlich zufrieden mit Harus Reaktionen und strich ihm über die Wange. "Ich habe allerdings größeres mit dir vor." kündigte er an und nahm ein breites Stoffband hervor, welches er behände um die schmalen Handgelenke des Jungen schlang und sie an einem Pfosten des Himmelbettes befestigte. Somit waren Harukas Arme nach oben fixiert und er musste seinen Oberkörper leicht durchstrecken. Ein sehr ästhetischer Anblick wie Makototep fand. Dann nahm er eine lange goldene stumpfe dicke Nadel mit einer Kugel oben dran und schob das stumpfe Ende langsam in die Harnröhre des Jungen, während er den Schaft gerade nach oben hielt. "Schön durchatmen.. dann tut nichts weh mein Süßer." schnurrte er und leckte ein letztes mal über die vor Lust tropfende pralle Eichel.
"Haruka muss nun eine Weile durchhalten, bis er kommen darf.." seuselte der braunhaarige in einem zuckersüßen Ton mit einem, Engelsgesicht und zwirbelte die spitzen Brustwarzen bis Haru lautere Töne von sich gab. Er war aufgeregt und leicht nervös. Das was er über die Kunst der Liebe gelernt hatte, wusste er von seinen Dienerinnen. Sie hatten ihm nachts immer alle Geheimnisse ihrer Lover erzählt. Als Gegenleistung hatte er manchmal seine Zunge zwischen ihre nassen Beine gesteckt, was ihn über die Jahre zu einem Meister des Feingefühls werden ließ.
Schließlich blickte er auf sein Werk. Etwas fehlte. Ein goldener breiter Ring. Diesen schob Makoto behutsam über den steifen Schaft des dunkelhaarigen bis zum Ansatz. So, nun war das Werk fürs erste vollendet. "Wie fühlt sich mein Haruka..?", fragte er lächelnd und schmiegte sich eng an den heißeren Körper des anderen, und ließ seine Finger beherzt über den Bauch und Brust streicheln, seine eigene Erregtheit rieb sich dabei eng an Harus Bauch. Makotos große Hand packte nach dem Kiefer des dunkelhaarigen. Dann drückte er erneut seine Lippen auf die des anderen und schob ihm die Zunge fordernd in den Mund.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Fr 10 Jul 2015 - 20:16

Sofort riss Haru die Augen auf als er bemerkte, das Makoto inne hielt. Was hatte er nun vor? *Größeres?* Alarmierte es in seinem Kopf und schon stieg wieder die Panik in ihm auf. Das er vor wenigen Minuten total in Lust ertrank, merkte man dem jungen Mann gar nicht mehr an, eher sah man wie ihm fast der Schweiß von der Stirn lief. Mit seinen Augen verfolgte er den Bewegungen des anderen und sah wie dieser ein breites Stoffband in der Hand hielt, es um seine Handgelenke wickelte und sie an einen Pfosten band. Haru versuchte seine Hände davon zu lösen, hatte aber leider nicht genug Kraft dafür. "B-Bitte nicht!" Winselte er leicht und drückte seine Beine zusammen. Durch seine gefesselten Handgelenke am Bettpfosten war er gezwungen seinen Körper leicht zu strecken, das war irgendwann etwas unbequem wie Haru bemerkte, hatte aber keine andere Wahl als dies weiter auszuhalten. Seine Augen vergrößerten sich als er den Gegenstand in Makototeps Händen wahr nahm. *Nein..das kann nicht sein.. er hat doch nicht etwa-* Sofort sog Haru scharf die Luft ein und biss sich auf die Unterlippe, so sehr, das sie anfing zu bluten. Es tat weh, und das unheimlich! Dieser Schmerz war einfach nur widerlich, nicht nur, das jemand ihm etwas in die Harnröhre schob, sondern auch das es ein anderer Mann war. Sofort fing Haru an vor Schmerz zu stöhnen, und das lauter als zuvor, denn Makoto zwirbelte seine Brustwarzen und das nicht gerade sachte. War er etwa ein Sadist? Haru verstand langsam die Welt nicht mehr. Er lag in einem Palast, auf einem Himmelbett, mit einem fremden Mann, nackt, gefesselt und mit einer Nadel in seiner Harnröhre, das alles hier war definitiv nicht normal! Und natürlich war das noch nicht alles, Makoto schob ihm einen seltsamen Ring über seinen Schaft bis es nicht mehr weiter ging. Dieser Ring war eng.. Haru hatte das Gefühl als würde er das Gefühl der Nadel noch verstärken. "D-Das tut weh!" Murmelte er und stöhnte lustvoll als Makototep sich mit seinem Körper an seinem lehnte, ihn streichelte und er den erigierten Penis des anderen an seinem Bauch spürte. Doch bevor der Schwarzschopf weiter reden konnte, wurde ihm wieder ein Kuss aufgezwungen. Automatisch öffnete Haru seinen Mund und lies die Zunge des anderen in seinen Mund, was hatte er auch für eine Wahl.. auch wenn Haru zugeben musst das es ihn schon ziemlich erregte.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Sa 11 Jul 2015 - 3:04

Ob das alles wohl zu schnell ging? Sehr wahrscheinlich tat es das. Der Körper des dunkelhaarigen spannte sich merklich an und das leidende Wimmern blieb Makoto ebenso nicht unbemerkt. Als wollte er den anderen beruhigen, streichelte er ihm über das Haar und schmunzelte sacht in den Kuss. Er löste den Kuss und zog dabei einen silbrigen nassen Faden von Harus Lippen weg, der noch einen Wimpernschlag bestehen blieb ehe er enzwei riss. "Verzeih mir.. du treibst mich in den Wahnsinn." spach er keuchend.
Seine Lippen wanderten an den langen Hals und er neckte die Haut mit Zähnen und Zunge bis sie regelrecht glühte und die Haut allmählich wund wurde. Derweil tänzelte seine Hand erneut über den Bauch tiefer, und schob den Daumen mit bestimmtem Druck gegen die harte Spitze auf der die goldene Kugel thronte. Er konnte nicht anders, als seinen harten hin und wieder eng an Harus Bauch entlangzuscheuern und dabei erregt zu stöhnen. Schließlich war der Hals übersäht von feinen Bissen und roten Flecken in verschiedensten Nuancen. Makoto konnte nicht stoppen und biss zu wo er nur hinkam. Er hatte unsagbaren Hunger auf diese Haut. Einmal fuhren seine Zähne in so hart in Harus Schulter, dass er Blut schmeckte. Sogleich leckte er über die gebissne Stelle und nuschelte ein verlegenes "Tschuldige Haru.." und folgte der Schlagader mit der Zungenspitze, wanderte dann ab über die Brustwarzen und blickte schließlich auf in das erhitzte Gesicht. Makotos Atem ging flacher und sein inneres bebte vor Erregung. Die Selbstbeherrschung wurde von Kuss zu Biss zu Berührung immer geringer.
Behutsam drückte er Harus Beine auseinander, legte sich eines über die Schulter, küsste dessen Innenseite und massierte mit der freien Hand den engen Ringmuskel. "Haru-ka.. du bist eng wie ein Nadelöhr.." lachte der braunhaarige leise und bohrte die heißnasse Zunge in das Ohr des dunkelhaarigen, während ein paar Finger dabei waren dessen Eichel zu necken und parallel den engen Hintereingang abzutasten. Makoto wunderte sich, ob er diesen strammen Muskel wohl so locker kriegen würde, dass er mit seinem Glied hineingleiten konnte? Immerhin war er nicht klein von Gestalt, und so war auch der Rest seines kräftigen Leibes beschaffen. Und einreißen wollte er seinen süßen Wüstenprinz ganz bestimmt nicht, da er ihn noch viele male hintereinander benutzen wollte.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   So 12 Jul 2015 - 13:11

Keuchend blickte Haru auf als Makotos Lippen sich von seinen lösten und einen silbernen Faden mit zog. Der 21 jährige junge Mann merkte die Hand von Makoto an seinem Kopf, welche ihn sachte streichelte und versuchte ihn wieder zu beruhigen. Da wandte er seinen Blick nach oben an die Decke und starrte ein wenig wie verstört auf einen Punkt.Das Stöhnen welches aus seinem Mund kam, hatte etwas schmerzhaftes an sich, denn Makoto war nicht gerade zart an seinem Hals beschäftigt, reizte die Haut des Schwarzschopfes aus. Sofort durchzuckte ihn ein Gemisch aus erregendem und schmerzhaftem Gefühl durch den Körper, denn Makoto drückte gegen die Nadel an seinem Glied und rieb sich währenddessen selbst mit seiner Erektion gegen seinen Körper. Auf einmal spürte Haru ein kräftigen Schmerz auf seiner Schulter und sah sofort das ihm etwas Blut die Schulter runter lief. An der Drecke war ein Spiegel befestigt, wieso hing er überhaupt da? Haru blickte starr gegen diesen Spiegel und wollte überhaupt nicht wahr haben was hier gerade passierte, sein Hals war überseht von Knutschflecken und Bissspuren, war so rot wie er es noch nie an sich selbst erlebt hatte. "D-Das tut weh!" Stöhnte er und streckte seinen Körper leicht in die Lüfte. Keuchend wurden seine Beine auseinander gedrückt und eins wurde über die Schulter von Makoto gelegt. Was genau passierte jetzt? Haru biss sich auf die Unterlippe biss er wieder einmal Blut schmeckte, dachte jedoch nicht daran aufzuhören. Er wollte sein rotes Gesicht verstecken, in seine Hände vergraben damit Makoto ihn nicht mehr so anschauen kann.Da hörte er etwas, was er sich nie hätte vorstellen können und spürte es intensiv an seinem Ringmuskel. "N-Nicht da.." Sagte er wie ein kleines unschuldiges Mädchen und stöhnte während sich sein Becken von allein leicht in die Luft streckte. "S-Sag sowas nicht..." Nuschelte Haru verlegen und wurde sofort wieder mit dem Mund von Makoto angegriffen, wenn auch diesmal sein Ohr. Diese Berührungen machten Haru verrückt, egal was dieser Prinz ihm antat, ein Welle der verschiedensten Gefühle überkam ihm, sein Körper spannte sich an, wurde heiß und bebte vor Erregung. Und auch sein Glied wölbte sich immer wieder ein Stück weiter.. er war kurz vorm Platzen. "Ngh.. fass das nicht an.." Sagte er mit zitternder keuchender Stimme und kniff wieder mal die Augen zusammen. Das Makoto ihn dort berührte war.. macht man sowas? Schließlich ist das sein Anus.. womit er auf die Toilette geht! Wie kann er da nur mit seinen Fingern ran gehen? Haru verstand nicht wie man als Mann auf solche Sachen stand, den Hintereingang von jemand anderem an zu fassen. Das mit seinem Glied konnte er sich ja irgendwie schon denken.. das war auch nicht so schlimm.. aber den Anus anzufassen? Stöhnend biss Haru sich auf die Unterlippe und ließ langsam aber sicher seinen Körper von seinen Gefühlen leiten. Dieser streckte und räkelte sich, das Becken hob sich schon fast bittend in die Höhe und auch sein Glied zeigte Hart in die Höhe als wurde Haru komplett von Makoto kontrolliert.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   So 12 Jul 2015 - 22:23

Der dunkelhaarige wand sich und bäumte sich hin und wieder auf unter Makotos gierigen Berührungen. Definitiv hatte jener Gefallen daran gefunden auch wenn seine Worte noch dagegen arbeiteten. Das hart wippende Glied hatte bereits den ersten Lusttropfen gebildet, der sich an dem Rand der goldenen Kugel sammelte und dieser durch die Feuchte noch mehr Glanz verlieh. Makoto hielt die Kugel sacht fest mit Daumen und Zeigefinger und drehte die Nadel ein bisschen hin und her. Das musste den unglückseligen sehr verstören, denn ein langgezogenes winseln mit einem erstickten Stöhnen entwich den rosa Lippen. Die grünen Augen fixierten die blauen, die sich immer wieder aufrissen vor Entzücken oder Erstaunen und immer wieder zusammenkniffen vor den ungewohnten Empfindungen. Dieses Gesicht mit den roten Wangen und dem nach Luft japsenden Mund war das schönste Gesicht, das Makoto jemals gesehen hatte. Gebannt schluckte er leicht und konnte sich nicht sattsehen an der Erregung, die Haruka deutlich zu Kopf stieg. "Du magst das nicht wahr? Ich sehe es dir an." keuchte der braunhaarige angetan und leckte sich lächelnd über die Lippe. Harus Hüfte drückte sich nach oben, als würde sie gerade dazu verlangen mehr Liebkosungen zu erhalten, mehr Aufmerksamkeit. Schließlich griff Makoto zu einer Ölflasche die nach Rosen duftete, schüttete sich davon auf die Hand und führte ohne weitere Vorwarnung einen Finger in den engen Muskel ein. Das Öl machte es überhaupt möglich, ansonsten wäre er wohl nicht eingedrungen, ohne großen Kraftaufwand. "Haruka mein enges Nadelöhr.." schnurrte der größere jenem ans Ohr und küsste den Hals. "Entspann dich.. je schneller ich in dich reinkomm, desto eher darfst du abspritzen." Ein zweiter Finger folgte dem ersten und er schob sie sotief rein wie er konnte und spreizte sie immer wieder. Das innere war verdammt eng und heiß wie die Sahara selbst. Makotos Glied zuckte ein bisschen vor nervöser Erwartung. "Oh Haru.. deine Unschuld gehört mir." stöhnte der braunhaarige dunkel und rieb Harus Glied von der Wurzel bis zur Spitze. Es bebte in seiner Hand und pochte hart. Nicht lange und Haru würde so sehr abspritzen wollen. Aber da steckte noch die Nadel in seinem Schaft, die das verhinderte. Ein verschmitzes Lächeln huschte über Makotos engelshafte Züge. Er konnte seinen Wüstenprinz schon winseln hören, wie sehr er endlich seine Erlösung haben wolle und seinen heißen Saft nach draußen befördern. Makoto lehnte sich wieder vor und küsste jenen auf die Wange. "Wie fühlt sich mein Haruka?" blickte er ihn unschuldig an, nur das leichte Rot seiner Wangen verrieten seine Erregung, die sich in seinen Lenden geballt hatte und immer wieder leicht zuckte.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   So 12 Jul 2015 - 23:06

Sofort presste Haru wieder seinen Kiefer aufeinander, denn jedes mal wenn Makoto die Nadel an seinem Schaft drehte, durchzog sein ganzer Körper einen schmerzhaftes ziehen und brennen. "Ngh.. bitte nicht.." Sträubte er sich immer noch gegen diese Berührungen, aber langsam klang seine Stimme schwächer und zerbrechlicher als vorher. Natürlich beobachtete Haru jede einzelne Bewegung des Prinzen, egal was er tat oder wie er sich bewegte, Haru ließ ihn nicht außer Augen. Auf seine Frage hin, ob es Haru gefallen würde und das Makoto selbst es ihm doch ansah versuchte der Schwarzschopf den Kopf zu schütteln, ihm war aber klar das man es seinem Körper deutlich ansah. Diese Berührungen trieben ihn in den Wahnsinn, sie verwirrten ihn und verschlangen ihn wie ein Raubtier. Haruka selbst war auch kaum noch er selbst, er wollte endlich kommen.. endlich all diese empfindlichen Berührungen aufhören lassen und nur noch seinen Höhepunkt bekommen doch irgendwas hielt ihn davon auf. Sofort riss er seine Augen auf als er etwas in seinem Anus merkte, irgendwas war da drin! Panisch verkrampfte Haru sich und spürte dadurch nur noch mehr was dort in seinem Körper war. Stöhnend versuchte sich der Schwarzschopf irgendwie nach oben zu bewegen das Makoto den Finger nicht mehr rein bekam..doch vergebens. "Ah.. M-Makoto! F-Fass das ni-nicht an!" Sagte er stöhnend und bekam sofort den zweiten Finger hinein geschoben. Nicht nur das sich diese Berührung unglaublich intensiv anfühlte..sein da rieb auch noch eine weitere Hand an seinem Glied herum, Haru war wirklich kurz vorm Durchdrehen! Und was hieß hier eigentlich 'je schneller ich in dich reinkomm' ? Diesen Satz verstand der junge Mann nicht, war er denn nicht schon in ihm drin? Was wollte Makoto denn noch tun? Haru drehte sich mit mühe ein wenig zur Seite und vergrub sein stöhnendes rotes Gesicht in das weiche Kissen. Er wollte nicht mehr in diesen Spiegel an der Decke schauen, da sah er genau wie sich die Finger des anderen in ihn hinein bohrten. Wie sollte er sich wohl fühlen? Das war eine Frage, die wollte der 21 jährige nicht beantworten. "B-Bitte.. M-Männer dürfen d-das ni-nicht..." Keuchte er während die Finger von Makoto immer wieder sich bewegten und ihm eine weitere Welle der Lust gaben. Er wollte endlich kommen.. wieso durfte er nicht? Haru stöhnte so laut das sogar seine Stimme langsam anfing ein wenig kratzig zu klingen.. er war das alles einfach nicht gewohnt. Mit seinen großen blauen Augen starrte Haru direkt in die Augen des anderen während er leicht zur Seite gelehnt war um sich nicht die ganze Körperblöße zu geben, es war ihm schon unangenehm genug.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 14 Jul 2015 - 19:01

Langsam klang die Stimme des dunkelhaarigen zunehmend schwächer. Der verbale Widerstand ließ etwas nach. Makoto sah dem Jungen sehr deutlich sein Gefallen an dem Ganzen an. Eine feine Gänsehaut überzog die gebräunte Haut und ließ die feinen Härrchen zu Berge stehen. Als Makotos Finger ihren Weg in das innere Harus sich suchten, rutschte jener vergeblich auf dem Bett herum und schien flüchten zu wollen. Er versuchte es jedenfalls, denn Makoto hielt beherzt sein Knie fest und hielt den zittrig erregten Körper an Ort und Stelle fest. Als würde er jenen jetzt noch flüchten lassen. Die Finger spreizten sich geduldig, bis der Muskel nach und nach geschmeidiger wurde. Haruka hatte sich mühsam auf die Seite gedreht und drückte das hochrote Gesicht ins Kissen. Er wollte wohl nicht angeschaut werden in seinem Zustand. Makoto musste über diese Niedlichkeit breit schmunzeln. Die Aussage, Männer dürfen das nicht, ließ den braunhaarigen verwundert die Augenbrauen heben. "Dann lass uns so tun.. als seist du eine schöne Frau.. Haru.." schnurrte er erregt und küsste das Knie, welches er festhielt. Harus Stimme wurde lauter und hallte an den Wänden wider. "Shhh.. nicht so laut mein hübscher.. ich tu dir doch gar nichts." lachte er leise und nahm die Finger wieder raus, als er das Gefühl hatte, Platz genug geschafft zu haben für etwas größeres. Makoto erwiderte den direkten Blick der tiefblauen Augen, die Bände sprachen. "Ich tu dir nicht weh.. versprochen Haruka.." lächelte der größere und strich dem dunkelhaarigen sacht durch die Haare. Er konnte dessen Nervosität und gleichzeitige Erregung deutlich fühlen. Seine Muskeln zuckten immer wieder und sein Becken bewegte sich gierig auf und auf. "Willst du deine Erlösung?" sprach Makoto sanft und strich mit den Fingern erneut über Harus zuckende pralle Eichel, die regelrecht tropfte. "Benenne mir deinen sehnlichsten Wunsch.. und ich komme ihm nach." fuhr er fort, und drückte stöhnend seinen Steifen eng an den gedehnten Ringmuskel, ehe er neckisch die Spitze langsam hineinschob. Es war eng, aber der anfängliche Widerstand ließ allmählich nach, somit schob sich der braunhaarige stetig immer tiefer in den kleineren, bis er anschlug.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Di 14 Jul 2015 - 19:30

>b<"I-Ich bin keine Frau..." Zischte Haru den anderen an und zerrte an dem Band welches seine Handgelenke festhielt. Wie konnte er auch damit rechnen das Makoto ihn gehen ließ? Natürlich nicht, er tat eher genau das Gegenteil, hielt ihn fest und küsste sein Knie. Als Makoto seine Finger aus ihm gleiten ließ, atmete und keuchte Haru erleichtert auf. Als hätte er beabsichtigt so laute Töne von sich zu geben, Haru war sauer auf den anderen.. wie er sich so einen Scherz erlauben konnte und darüber lachte. Doch als dieser ihm über die Haare strich, genoss er diese zärtliche Berührung und war erleichtert das Makoto sonst nichts weiter tat als ihn anzuschauen und ihm über den Kopf zu streicheln. Seine Erregung zuckte immer und immer wieder, er wollte endlich abspritzen.. das war das was ihm im Kopf herumschwirrte. Bei der nächsten Berührung an seiner Eichel zuckte Haru zusammen und starrte Makoto mit fragendem Blick an. Dieser sagte etwas zu ihm.. seinen sehnlichsten Wunsch? Was genau was sein sehnlichster Wunsch? Der Schwarzschopf blickte den anderen fragend an und antwortete ihm. "L-Lass mich kommen.. b-bitte.." Schüchtern kniff er die Augen wieder zusammen. Als er erneut etwas an seinem Hintereingang spürte, diesmal waren es keine Finger, riss Haru diese wieder auf. Ein lautes Stöhnen, gefolgt von leichten Tränen die seinen Augen herunter rutschten ließ den 21 jährigen erschrocken an die Decke starren. "Aahh...d-das tut w-weh!" Stöhnte er und streckte seinen Brustkorb und sein Becken in die Höhe. Hatte Makoto ihm nicht gerade eben noch versprochen ihm nicht weh zu tun? Dem Schwarzschopf liefen ein paar Tränen über die Wange und auch sein Gesicht wurde blasser, doch die röte an seinen Wangen blieb. Das was sich dort in seinen Anus bohrte, war definitiv größer als das was er davor in sich gespürt hatte. Das war nicht.. oder war es doch das Glied des anderen? Wie kann Makoto so etwas tun? Er steckte ihn bis zum Anschlag rein und ließ Haru vor Lust und Schmerz aufstöhnen. Der Schmerz zog durch seinen kompletten Körper, stieß jedoch eine heiße Welle von Lust hinterher und ließ sein Glied immer wieder beben. Haruka konnte sich nicht vorstellen das andere Männer sowas machten.. dafür war dieses Loch doch gar nicht da. "M-Makoto.." Stöhnte er und würde am liebsten seine Hände gegen dessen Oberkörper pressen.
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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Do 16 Jul 2015 - 15:00

Die Forderung des dunkelhaarigen war mehr als offentsichtlich. Er wollte erlöst werden von seiner Erregung, die sich in ihm angestaut hatte. Als Makototep sich in sein inneres schob, rissen die blauen Augen weit auf und blickten erschrocken an die Decke. Kleine Tränen sammelten sich in den Augenwinkeln und kullerten wie silbrige Perlen die feurerroten Wangen hinab. Der Brustkorb und die Hüfte streckten sich munter in die Höhe und schienen vor der lüsternen Tortur flüchten zu wollen. Das heißere Stöhnen seines Namens, ließ Makoto scharf die Luft einziehen. Es hatte etwas verzückendes an sich, wie Haru seinen Namen aussprach, nein, regelrecht liebkoste. "Hah.. du bist so niedlich.." stöhnte er rau und streichelte jenem über den prallen Schaft, der ganz heiß war und regelrecht tanzte vor Zuckungen. Dann löste er das Stoffband an Harus Handgelenken, da er nicht unbedingt wollte, dass sie sich noch wund scheuerten. "Ich halte mein Wort.." hauchte er ihm an den Hals. Schließlich nahm er die Nadel mit der Kugel zwischen Zeigefinger und Daumen und zog sie behutsam aus dem Schaft raus. Die Kugel als auch die Nadel waren ganz glitschig und klebrig von den Lusttropfen, die sich rausgeschoben hatten. Er leckte die Nadel ab und legte sie beiseite. Ihr Geschmack war unvergleichlich. Mit leichtem Druck streichelten Makotos Fingerspitzen über die nun freigelegte Eichel. Es musste wohl regelrechte Gewitterblitze der Erregung in Harus Körper schießen, denn jener japste gierig nach Luft und setzte zu einem tiefen Stöhnen an.
Diesen Moment nutzte Makoto und fing an sich immer wieder tief in den heißen Leib zu stoßen. Das Stoßen war erst sacht und vorsichtig, um keine bleibenden Schäden anzurichten. Als der Ringmuskel weiter nachgab, wurde Makoto gieriger und stieß härter zu. "Haruka.." stöhnte er keuchend und legte dem Jungen eine Hand an den hübschen Hals. Die große Hand griff mit sanften Druck um den Hals, nicht um den anderen etwa zu würgen, sondern vielmehr um einen Besitzanspruch geltend zu machen.

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BeitragThema: Re: Blaues Gold   Mi 3 Feb 2016 - 16:30

Wieder zuckte Haru zusammen, das alles kann doch nicht wahr sein. Als er hörte wie Makototep ihn niedlich nannte spannte er sich komplett an. Häschen waren niedlich, Hundewelpen waren niedlich aber Haru? Haru war ein Mann und ein Mann konnte definitiv nicht niedlich sein. Kurz darauf löste Makoto dessen Handfesseln und zog behutsam das Ding aus seinem Schaft raus. Haru stöhnte auf und biss sich auf die Unterlippe. Als er sah wie Makoto diese Nadel dann auch noch ableckte, verzog der Schwarzschopf sein Gesicht und in ihm kam ein leichtes Ekelgefühl hervor. *W-wie kann er das in den Mund nehmen? W-Was gefällt ihm an sowas perversem?* Haru zuckte als er wieder ein mal dessen Finger an seine Eichel spürte und Makoto sich schließlich bewegte. "N-Nein..stopp..n-nicht bewegen!" Flehte er ihn an und presste seine Hände leicht gegen dessen Oberkörper. Doch nach einigen Sekunden überkam Haru ein Gefühl der Lust, irgendwas ließ seinen Körper für einen kurzen Moment entspannen und ein lustvolles Stöhnen kroch aus seinem Mund. Haru wollte nicht er, niemals hätte er gedacht das er so etwas erleben würde und nun? Nu lag er in einem Bett mit einem anderen Mann..und fühlte sich wie ein Spielzeug für jenen. Als der Schwarzschopf kurz davor war sich endgültig auf all das einzulassen und sich zu entspannen, bemerkte er erneut diesen Schmerz. Makotos Bewegungen gingen schneller und härter zu als vorher! Und wäre das nicht schon genug gewesen griff der braunhaarige Mann nach dessen Hals und drückte diesen leicht gegens Bett. "Gnh.. n-nicht..M-Makoto.." Keuchte er und hatte eine vollkommen eingeschüchterte Mimik im Gesicht zu stehen. Wie ein ängstliches Kind starrte er den Mann über sich an und hielt mit beiden Händen den Arm des anderen fest. Was war das? Was tat Makototep da? Haru stöhnte und streckte seinen Körper erneut etwas in die Höhe. Würde Haru unter diesen Umständen seinen ersten Orgasmus haben? Es dauerte nicht mehr lang und Haru würde kommen, das stand fest. Aber wieso? Es tat weh, es war pervers und dann auch noch mit einem Mann, der Schwarzschopf konnte sich das nicht erklären wieso sich dieser Schmerz immer mehr in ein heißes und angenehmen Gefühl verwandelte.
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