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 Hot Tears

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Nagisa Kuroki
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Anzahl der Beiträge : 28
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Alter : 22
Ort : Berlin

BeitragThema: Hot Tears   Mi 10 Feb 2016 - 21:36

Name: Roya
Alter: 15 Jahre
Herkunft: Muslim
Sexualität: Weiß er nicht
Hobbys: Tagebuch schreiben, fechten, schwimmen, reiten
Vorlieben+Stärken: im Palast rumrennen, freiheit, klettern, reiten, fechten, süßigkeiten
Abneigungen+Schwächen: zigaretten, ketten, enge räume, eingesperrt zu sein, gewalt
Sonstiges: Roya ist ein Prinz



Was wäre wenn? Ja genau sie Frage stellte Roya sich oft. Damals saß er in seinen Palast, langweilte sich und rannte seinem Privatlehrer davon. Nun saß er in einem steinernden kleinen Raum, es gab nur ein kleines Fenster mit Gittern davor und Roya konnte nicht mal einen Fuß vor den anderen setzen. Wo er war? Das wusste der kleine 15 Jährige Thornfolger auch nicht. Von der Decke tropfe es, es war kalt und nass und Roya hatte nichts weiter an als eine -nun zerissene- braune Hose, ein dreckiges weißes Hemd und braune Hosenträger. Seine Schuhe hatte der Schwarzschopf irgendwo verloren. Ein komplettes Holzstück war an seinen Füßen befestigt, es war eine Fessel, jedoch keine Ketten. Weinend lag der kleine Mann auf dem Boden und versuchte mit dem Leben zu ringen. Lauthals schrie der junge Mann nach Hilfe, doch er hörte niemanden in der Nähe. Mit verdrecktem Gesicht versuchte er irgendwie aus dem kleinem 'Fenster' hinauszuspähen doch dafür war er zu klein. Mit seinen 1,52 m konnte der kleine Mann nicht wirklich viel anstellen. Wie lange ist es her das Roya draußen war? Bevor er hier eingesperrt wurde? ... 4 Tage? So schätzte es der Prinz jedenfalls. Seine Lunge tat weh vom schreien doch ans aufhören dachte der kleine Prinz nicht. Weinend suchte Roya nach irgendwelchen Gegenständen in diesem Kerker, doch es gab nichts, nicht einmal ein Bett oder eine Toilette. Stimmt, die letzten Tage hatte er sich in die Hosen gepinkelt, sein Geschäft versuchte er irgendwie zu unterdrücken und zurück zu halten. Oh wie konnte er in dieses Schlamassel nur rein geraten? Der Schwarzschopf schloss die Augen und versuchte sich an den Tag seines verschwindens zu erinnern.

Es war Nachts und stockduster draußen, doch Roya saß hellwach auf dem Bett. Seit einer Stunde überlegte der kleine Prinz sich aus dem Schloss zu schleichen, schließlich hatte er seinen besten Freund in eines der armen Häuser. Kichernd schlüpfte er in seine Kleidung, öffnete sein Fenster und kletterte den Turm hinunter bis er auf dem Gras landete. "Bin bald wieder zurück!" Flüsterte der kleine Knabe und rannte hinüber zu einem kleinen Loch im Zaun. Dort zwängte Roya sich durch, rannte durch den Wald und kam schließlich in der Stadt an. Noch ungefährt 10 Minuten und Roya würde an der Hütte seines Freundes ankommen. Glücklich und zufrieden ging der kleine Kerl von Gebüsch zu Gebüsch und spührte schließlich einen harten Gegenstand gegen seinen Kopf knallen. Es fühlte sich an wie ein Stein. An das letzte woran er sich erinnern konnte war wie der Schwarzschopf die Augen öffnete und sich hier in diesem Raum aufhielt.
"WER IST DA? BITTE LASS MICH GEHEN! MEIN VATER WIRD IHNEN ALLES ZAHLEN, EGAL WIEVIEL SIE WOLLEN!" Schrie er und winselte vor angst während er auf dem Boden kauerte und sich überlegte wie er von hier verschwinden konnte.
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Kusuri
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Anzahl der Beiträge : 421
Anmeldedatum : 07.09.13
Alter : 26
Ort : Schwabenland

Charakter
Special`s: Nichts

BeitragThema: Re: Hot Tears   Do 11 Feb 2016 - 1:41

Name: Chlodwig
Alter: 32 Jahre
Herkunft: Zentraleuropa; Heide
Sexualität: alles, was nicht schnell genug auf einen Baum klettert und selbst dann klettert er hinterher und zieht denjenigen runter
Hobbies: andere Leute töten, Krieg führen, Schlägereien, Raubzüge unternehmen, Aufstände niederschlagen, Frauen sammeln, Sklaven kaufen/verkaufen, trinken, Opium nehmen und andere Todsünden.
Vorlieben: alles was ihm gehört, Trinkgelage, Schönheiten um sich herum, Hinrichtungen
Abneigungen: Dinge/Personen, die ihm noch nicht gehören, Adlige die nicht auf ihn hören, Frauen die abhauen, Frauen die ihn beißen, Priester die ihn nerven





Rückblick

Der süße Geruch nach verbranntem Fleisch lag in der feuchtheißen Luft und überzog die arabische Stadt mit einem Schatten des Grauens. Die Männer stiegen über die Toten und Halbtoten drüber und sammelten die wenigen Frauen und Kinder ein, die verzweifelt versuchen wegzurennen. Der blonde Hüne hatte seine Mannen über die Meeresenge gehetzt jenseits der großen Stadt Alexandrias, immer weiter in den Osten, wo die Bäume immer karger wurden, kein Gras mehr wuchs und die Sonne einen auszutrocknen drohte. Die Wüste war ein völlig neues Gebiet. Es reizte Chlodwig sehr, den orientalischen Herrschern in ihren kleinen Arsch zu treten und ihr Reich ins Chaos zu stürzen. Er war kein Monster – nein mit nichten. Er war ein Halbgott. Sein Großvater war der Bastard einer sterblichen und eines Seemonsters, so lautete das Gerücht. Seine Blutlust und seine unstillbare Gier nach schönen Körpern sollte Chlodwig von diesem Seemonster haben. Jenes Blut floss in seinen Adern und ließ ihn so manchen Tages beinah den Verstand verlieren. Er wollte die Welt unterjochen und sich zu eigen machen. Seine Mannen waren sich im klaren, wenn sie seinen Befehl nicht Folge leisten würden, würde er ihnen die Augen ausstechen und sie ihre eigne Pisse trinken lassen, ehe er sie abstach. Chlodwig kannte zwar auch Scherze, aber nur sehr derbe, solcher Art, wieviele Schwänze passten in den Mund einer Jungfrau, wieviele in ihre.. und wieviele.. konnte sie.. Aber Scherze über seine Person konnte er nicht ausstehen und nahm es immer als Vorwand, jemanden zu töten. Wer so dumm war und ihm sein Opium vorenthielt starb eines langsamen, qualvollen Todes. Er war  vor ein paar Jahren abhängig davon geworden, seitdem es ihm ein arabischer Händler verabreicht hatte. Den Händler hatte er zwei Jahre später meucheln lassen und seine Karawanen plündern. Schließlich kam ihm zu Ohren, dass der Herrscher der Wüste wohl weibisch und kraftlos war, und nur einen minderjährigen Sohn und eine kleine Armee von Kamelreitern besaß. Die Belagerung der Stadt hatte vier Tage in Anspruch genommen ehe der Herrscher kapitulierte und seine Soldaten abzog. Chlodwig dachte aber nicht dran darauf einzugehen und steckte die Stadt mit Feuer an. So brannte alles nieder, was brennbar war, darunter auch Menschen. Er ließ einen Ausgang offen, wo die Opfer rauslaufen mussten, wenn sie den Flammen entkommen wollten. Dort passte er dann die Überlebensfähigen ab und nahm sie gefangen.
Er war schon am Rückzug, da brachte ihm einer seiner loyaleren Männer einen Knaben an den Haaren herbei mit den Worten, es sei der Sohn des Herrschers. Chlodwig freute sich wie ein Schneekönig und ließ den Jungen mit den anderen Gefangenen verladen auf Karren und reiste heimwärts ins kalte Europa.

Die Gefangenen wurden zuhause aufgeteilt. Wer einen haben wollte, nahm ihn sich. Chlodwig nahm sich drei hübsche Mädchen und setzte sie in seinen Harem, wo sie sich erstmal daran gewöhnen sollten, ihre Reize zu zeigen. Und den noch ohnmächtigen dunkelhaarigen Jungen. Diesen steckte er in den Kerker und beauftragte einen Diener jenem täglich eine Schale Wasser und ein halbes Brot vor die Gitter zu legen. Er war ein besonderer Gast.
Am dritten Tag wurde der blonde unruhig. Das Schreien des Jungen war erst leise, dann wurde es lauter. Schließlich konnte man es im großen Speisesaal einen Stock höher hören. Es störte Chlodwig beim essen. Vielleicht musste er dem Jungen doch die Zunge rauschneiden, damit dieses Geplärre ein Ende hatte. Er entschloss sich ihn in dem Kerker zu besuchen und zu sehen wie weit sein Geist bereits gebrochen war. Kaum hatte Chlodwig die eiserne Tür bewegt, sie sich mit einem leisen Quietschen öffnen ließ erklang auch schon die kratzige Stimme. "WER IST DA? BITTE LASS MICH GEHEN! MEIN VATER WIRD IHNEN ALLES ZAHLEN, EGAL WIEVIEL SIE WOLLEN!“ Der Blonde grinste schief und kam näher an die Stäbe, damit er sehen konnte wo der Bengel saß. Eine kleine Öllampe erleuchtete den kargen steinernen Raum. „Wenn du nochmal so schreist, schneid ich dir deine hübsche Zunge ab und servier sie dir zum Frühstück, hast du verstanden?“ raunte er angenervt und trat gegen die Gitterstäbe. „Wie du aussiehst! Das hält doch kein Arsch aus.. haha.. das bringen wir in Ordnung, nicht wahr kleines?“ sagte er böse lächelnd und öffnete die Gittertür mit einem Schlüsselbund. Da der Junge eh an den Füßen eine Holzfessel trug, kam er nicht weg. Chlodwig nahm den Jungen kurzerhand unter den Arm und trug das Bündel nach oben, in einen seperaten Raum. Dort forderte er einen Bottich an mit heißem Wasser und schnitt er dem dunkelhaarigen  einem Messer die Kleider vom Leib, sodass jener nackt vor ihm stehen musste und schnalzte mit der Zunge, während sein gieriger Blick über den unberührten kleinen Körper striff. Was für ein Juwel. Er würde es schleifen – nach seiner Art. Er nahm, einen kalten Wassereimer und kippte ihn dem Schmutzfink über den Kopf. Dann packte er ihn und setzte ihn in den heißen Wasserbottich. „Da bleibst du eine Weile du Stinktier.“ Er holte Seife und eine grobe Bürste und drückte sie dem Unglückseligen in die Hand. „Mach dich sauber, wenn du schmutzig bleibst.. wirst du nackt bleiben, kapiert? Du hast 15 minuten Zeit.“ murrte der blonde und verließ das Zimmer, welches er abschloss.

♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦
Das Kind - der Berserker - der Psychopath - der Druide und der Drache.


Alles ist möglich.
Nichts ist das wonach es scheint.
Alles ist Energie.

Namaste.
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Hot Tears
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